Mittwoch, 4. Januar 2017

Glück ist.....wenn die Katastrophe eine Pause macht

Ich hoffe, Ihr alle hattet ein schönes Weihnachtsfest und seid gut ins Neue Jahr gekommen.

Ich habe in diesem Jahr das erste Mal Weihnachten nicht zu Hause verbracht, ich habe meinen Mann mit einer Reisegruppe in den Thüringer Wald begleitet. Und was soll ich sagen, es war wirklich ganz nett. Nach diesem Jahr mochte ich nun wirklich nicht zu Weihnachten alleine  sein.




Ja, das Jahr 2016 werde ich nicht in allzu guter Erinnerung behalten, viele schlimme Sachen sind passiert, das reicht für die nächsten Jahre:

Im Januar war meine Schulteroperation, nachfolgend mit großen Schmerzen und monatelanger Krankengymnastik.

Im Februar bestand bei meinem Mann ganz plötzlich Krebsverdacht.

Im April bekam er dann die endgültige Diagnose.

Im April bekam ich aus heiterem Himmel starke Herzrhythmusstörungen, sie mußten im Krankenhaus abgeklärt werden.

Im Juni bekam meine Mutter einen Schlaganfall.

Im Juli stürzte meine bis dahin mobile demente Schwiegermutter in ihrem Heim und brach sich die Schulter und den Oberschenkel.

Im Juli hatte mein Mann dann auch seine große Operation.

Im Oktober verstarb ganz plötzlich meine Schwiegermutter.

Kurz vor Weihnachten bekam meine Mutter einen Darmverschluß, zum Glück hat sie das alles überlebt.

Das waren alles meine perönlichen Katastrophen, zu dem dann auch noch die Unsicherheit in der Welt und auch das Geschehen hier bei uns in Deutschland...... Ich muß sagen: das reicht!!!!!

Manchmal möchte ich einfach wieder das kleine Mädchen sein und keine Probleme haben;
einfach nur in Pfützen rumspringen und nicht an Morgen denken.






In der Zwischenzeit habe ich nach Jahren  meine Stricknadeln für mich wieder entdeckt und auch habe ich ein wenig genäht.
Ich hoffe sehr, dass das Wetter in den nächsten Tagen etwas freundlicher wird, dann werde ich alles fotografieren und das bekommt Ihr dann natürlich auch zu sehen.